Kostenlose Backlinks generieren

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Backlinks spielen auch heute noch eine wichtige Rolle, um die Autorität und Wichtigkeit der eigenen Website nachweisen zu können. Dadurch sind Links auch ein wichtiger Ranking-Faktor von Google. Die Relevanz einer Webseite ist gerade dann wichtig, wenn man sich um eine Top-Ranking Position bemüht. Der Aufbau von Backlinks kostet in der Regel viel Zeit und Aufwand. In diesem Artikel erfährst du, wie man mit wenig Geld einen guten Linkaufbau generieren kann. Dies gilt sowohl für Startups als auch für kleine Firmen und Affiliates, die noch keine Sichtbarkeit und Backlinks haben.
Wenn relevante Seiten in einem Fachbereich meine Website verlinken, weise ich für Google automatisch die Wichtigkeit und Autorität meiner Seite nach.

Grundlagen für Backlinks

Zuerst ein paar Grundlagen zu Backlinks (wie baut man sie am schnellsten auf und worauf gilt es zu achten):

  1. 50 Backlinks sind für den Start eine gute Anzahl
    Und sollten schnellst möglich erreicht werden. Auch wenn die ersten Links nicht sehr autoritär sind, weisen sie eine gewisse Relevanz nach und lassen Traffic auf der Website zu. Sie sind leicht zu generieren (z.B. über Firmenverzeichnisse). Die ersten Links sollten alle auf die eigene Startseite gehen (welche immer für das Main-Keyword ranken sollte!). Nachdem die ersten 50 Links von unterschiedlichen Domains auf die Startseite verlinkt sind, gilt es diese aus zu balancieren, um breit und möglichst stabil zu ranken.
  2. Von Anfang an sollte man zudem Content aufbauen, der nur auf Links ausgerichtet ist
    Dazu gehören u.a. Blogbeiträge, die in Verbindung mit dem stehen, was man tut (nicht kommerziell!). Natürliche Backlinks kommen dann durch die spätere Verlinkung dieser Beiträge auf anderen Seiten.
  3. Es wird alles von Hand gebaut!
    Man sollte alle Links selber aufbauen und sich nicht auf irgendwelche Tools verlassen, die automatisch Beiträge schreiben oder Gästebuchbeiträge generieren.
  4. Nebenbei sollten alternative Trafficquellen aufgebaut werden, um nicht abhängig von Google zu sein.
  5. Google Feature Snippets sind für jeden erreichbar, der in den Top-10 rankt!
    Bekommt man den Feature Snippet, rankt man automatisch vor der Nr.1, auch wenn der Link nur auf Nummer 9 steht.
  6. Bei einfachen Nischen kann man mit den 50 Backlinks in ca. 3 Monaten ranken
    Ein Turbowachstum bis in die Top 20 ist so in den ersten Monaten zu schaffen. Steckt man im Nichts fest, kann man sich durch das Ansammeln von Autorität und das Aufblasen der Webseite Abhilfe schaffen und mit der Zeit höher ranken.
    Backlinks und die OnPage-Optimierung helfen gemeinsam dabei, möglichst hoch mit der eigenen Website zu ranken.

Was gilt es bei Backlinks zu beachten?

Allgemein gilt: Ein guter Backlink bringt immer Traffic. Dabei ist es oft der Fall (nicht immer), dass ein Link der schwerer zu bekommen ist, auch besser als andere Backlinks ist. Dies liegt daran, dass er oft mehr Autorität und Wert hat und außerdem schwieriger für die Konkurrenz zu holen ist.
Ab der Domain-Popularität von 50 „einfachen“ Backlinks, sollten man langsam beginnen sich für „schwerere“ Links von anderen Seiten zu bemühen. Denn nach den ersten 50 Links, helfen oft weitere „billige“ Links nichts mehr um höher zu ranken, sondern nur noch sogenannte „Premium“-Links haben einen Mehrwert. Es gilt immer darauf zu achten, dass man Autorität aufbaut und sich nicht nur auf Masse fokussiert. Dies dauert oft einen längeren Zeitraum, ist dafür aber auch vielversprechender, da die Links von Seiten kommen, die nach Google bedeutender sind und so viel mehr wert sind wie 20 andere Links.
Ein guter Link bringt in der Regel zudem auch mehr Traffic, da mehr Menschen einen solchen Artikel lesen. Dadurch baut man zusätzlich auch noch einen Expertenstatus in einer bestimmten Nische auf und zeigt, dass man Ahnung hat! Im Endeffekt baut man keine Links, sondern Autorität auf. So kann es auch sinnvoll sein (muss es aber absolut nicht), einen Link für Geld zu kaufen.
SEO und Backlinks aufbauen kostet Zeit und Anstrengung. Wenn man dies nicht hat, dann sollte man sein Geld lieber in andere Dinge investieren.

Wie erkenne ich gute Linkquellen?

Hierfür kann man Ahrefs als Backlink-Checker nutzen. Bei Ahref kann man sich ein Domain-Rating angeben lassen (also wie „gut“ die Website ist; Ahrefs Domain Rating ab 40 sind z.B. in Ordnung für Webkataloge) und wie viele Links diese haben. Daneben sollte man immer auch schauen, was in der Nische an Backlinks normal ist. Wenn die anderen Nischenanbieter kaum Backlinks haben, kann man bereits mit den 50 Backlinks super ranken. Hat eine Nische 40 Backlinks im Durschnitt kann man dort recht schnell hochranken, ohne zu viel Zeit in Backlinks zu investieren.
Hat man eine tendenziell gute Linkquelle gefunden, sollten man immer noch manuell nachschauen, woher die Seite seine Links hat. Kommen diese nur von gute-frage.net oder von Blogkommentaren/Foren hat, dann ist es keine interessante Linkquelle. Kein Linknetzwerk ist perfekt, sollte aber dennoch vernünftig sein.

Tipps:

  • Nicht in Blognetzwerke einkaufen
  • Keine Links von einem professionellen Linkverkäufer kaufen
    Diese erkennt man an dem Aufbau der Webseite: Ist der Content mit Liebe gemacht oder einfach in Masse auf der Website? Wird ein Standard-Theme genutzt? Wie ist die Themenauswahl und die Tiefgründigkeit der Artikel? Wie ist die Struktur der Artikel? Wie lang sind die Beiträge (bei ca. 400 Wörter pro Artikel, handelt es sich in der Regel um einen Linkverkäufer)? Gibt es interne Links und wie viele Links gehen aus einem Beitrag raus (bei 1-3 und ist z.B. Wikipedia oft verlinkt, ist dies meist ein „negatives“ Anzeichen)? Passen die Links zu dem Text? Sind Social Buttons vorhanden und werden Beiträge geliked oder kommentiert?
  • Domain Popularity & Link Aufbau Konkurrenz
    Wenn man eine Website aufbauen möchte in einer bestimmten Nische, kann man dann auch vergleichen, wie schnell die Konkurrenz Links aufbaut und ob es überhaupt Sinn macht in diesem Bereich zu ranken. Alternativ kann man auch die eigenen Domain Popularity von der Mainpage und von den Unterseiten anschauen.

Wie baue ich Links auf?

Nun stellt sich noch die Frage, wie man Links aufbaut. Wir beginnen mit einfachen Links und arbeiten uns dann weiter vor zu sogenannten „Premium“-Links.
Firmenverzeichnisse
Diese sind vertrauensvoll und bilden den Grundstock an No-Follow Links. Sie helfen beim lokalen ranken (dabei gilt es darauf zu achten, dass man überall alle und die gleichen Daten nutzt sowie sich für die richtige Branche einträgt! Eine lokale Telefonnummer bringt ein höheres Ranking bei der Lokalen Suche) z.B. Herold, Dupalo, Wer-liefert-was.Da es sich um No-Follow-Links handelt, liegt kein Risiko vor. Diese Links sind in einem Tag eingetragen. Zudem sollte man für jeder Seite, die Text erlaubt, einen individuellen Text gestalten, damit dieser dann auch bei Google für das eigene Unternehmen rankt. Desweiteren dient diese Arbeit als Reputationsmanagement und ist den Aufwand wert!
Blogverzeichnisse
Blogverzeichnisse sind der nächste wichtige Schritt. Dafür ist ein RSS-Feed nötig, ansonst gilt alles wie bei den Webkatalogen. Blogverzeichnisse ähneln dadurch auch dem Webkatalog, sind im Endeffekt aber noch besser, da sich dadurch Deeplinks auf die letzten 10 Beiträge generieren lassen (RSS-Feed zeigt immer die letzten 10 Beiträge an).
Sie fördern zudem die Indexierung von neuen Inhalten, da durch den RSS-Feed neue Blogbeiträge automatisch indexiert werden und so schneller im Index sind. Zudem erlauben sie eine Ausbalancierung des Linkprofils, da bis dato alle anderen Seiten meist nur intern verlinkt sind (Links Webkatalog/Firmenverzeichnis zuerst auf die Startseite). Allerdings kann man dort auch Seiten eintragen, wodurch man Verlinkungen auf die Landingpages bekommt.
Webkataloge
Dies sind teilweise Follow-Links und je nach Thema sollten die Links auf die verschiedenen eigenen Unterseiten verlinken. Bei Webkatalogen wird der angegebene Titel als Ankertext mit angegeben, weswegen man in diesem die Keywords einbauen sollte. Diesen kann man bei jedem Webkatalog unterschiedlich gestalten (bFlow – Webdesign Tirol; bFlow – Webdesign aus Hall in Tirol; bFlow – Onlinemarketing und Webdesign für Innsbruck), wodurch es kein Muster gibt, welchen der Algorithmus entdecken kann.
Ebenfalls rankt man so für verschiedene Keywords. Auch die Beschreibung sollte unterschiedlich sein je nach Webkatalog (ca. 400 Wörter).
Insgesamt sind 10 gute Webkataloge immer passend.
Webkataloge sollte man Schritt für Schritt aufbauen und nicht alle auf einmal (gerade wenn man noch mehrere macht). Zudem sollte man dies nur in Kombination mit anderen Linkaufbau nutzen. Bei Webkatalogen gilt es zudem darauf zu achten, dass man nicht automatisch freigeschaltet ist, sondern freigeschaltet wird (sonst ist es in der Regel ein schlechter Webkatalog). Und: Nicht nur Webkataloge!
Der Aufbau von guten Links
Nach den ersten 50-60 Links kommt man zu den wirklich guten Links. Dafür sind zuerst Gastbeiträge von großem Interesse. Beginnend bei kleinen Blogs muss man sich jetzt nach oben zu Gastbeiträgen auf großen Blogs vorarbeiten. Dadurch schafft man es, dass auch die ersten Links aus Fließtexten auf die eigene Seite kommen. Zusätzlich werden dadurch verlinkbare Inhalte aufgebaut. Dies sind Inhalte, die nur dazu da sind, verlinkt zu werden ohne dass damit Geld generiert wird (z.B. Informationen zu einem Thema).
In diesen Beiträgen kann man wiederum interne Verlinkungen setzen auf die eigenen Seiten mit denen man etwas verkaufen möchte. Zudem sollte man sich um sogenannte „Testimonials“ kümmern, welche die einfachste Art sind Links zu generieren. Dabei spricht man einfach Kunden oder Lieferanten an, ob sie einen verlinken können. Gastbeiträge sind die wichtigsten und besten Links und die beste Linkaufbaumethode, die es gibt. Diese kann man sich auch kaufen, wenn man Geld hat. Alle Websites die News oder Blogs haben kann man dafür anschreiben. Da man nicht mehr nur noch den Backlink, sondern auch einen Referraltraffic bekommen möchte, kann man vorab mit Ahrefs einschätzen wie viel Traffic die Seite bekommt, wenn man dort einen guten Beitrag erstellt. Die Backlinkplatzierung sollte immer im Text sein. Optimal ist es, den Gastbeitrag so zu gestalten, dass man im Kontext auf seine eigene Website verlinken kann, indem man z.B. etwas rauslässt was der Leser auf der eigenen Website nachlesen muss.
Themenrecherche
Um herauszufinden welche Blogs/Portale/Webseiten in Frage kommen und passen, ist die Themenrecherche der erste Schritt. Bei der Themenrecherche sollte man nach etwas suchen, was es noch nicht gibt und was wichtig für den Leser ist, so dass der Artikel auch veröffentlicht wird. Oft kommt es vor, dass es schon unzählige Gastartikel zu einem bestimmten Thema gibt, wodurch die Themenfindung schwer ist. In diesem Fall kann man oft einen Blick über den großen Teich nach Amerika machen, wo man oft viele weitere Beiträge zu bestimmten Themen findet.
Zudem findet man oft Webseiten, für welche der eigene Gastartikel interessant ist, ohne dass man zu spezifisch sucht. Ein Gastbeitrag kann auch für eine Seite mit einem anderen Fokus, der einen indirekten Bezug zum Thema hat, interessant sein. Damit man sich dabei nicht zu viel auflädt, kann man ein Thema an verschiedene Blogseiten schicken (um die 20). Für die Seiten, die einem eine positive Rückmeldung für einen Artikel geben, kann man den Blog dann für jede Seite ein wenig verändert anfertigen und verbraucht so nicht gleich alle Themen am Anfang und muss 20 verschiedene Blogbeiträge schreiben (kostet zudem zu viel Zeit). 

Wie recherchiere ich die Zielseiten?

Vorab noch einmal zur Information: Wenn man eine Zielseite gefunden hat, kann man die Autorität einer Seite mit Ahref überprüfen und checken ob diese zu den eigenen Zielen passt. Für die Recherche kann man bei Google einfach nach dem eigenen Keyword suchen und sich die verschiedenen Blogs anschauen. Dies erfordert allerdings eine umfangreiche Recherche und man muss herausfinden, ob diese Seiten Gastbeiträge erlauben.
Zweitens kann man nach dem Keyword plus dem Zusatz Blogbeitrag/Gastbeitrag suchen. Damit findet man heraus, ob dort Gastbeiträge zugelassen werden und worauf geachtet werden muss. Zusätzlich kann man mit Ahrefs auch hier wieder nachschauen, ob die Konkurrenz Gastbeiträge hat oder von guten Seiten verlinkt wurde. Dort kann man dann ebenfalls anfragen, ob sie einen nicht auch verlinken können oder ob man nicht selber auch dort was publizieren darf. Um erfolgreich zu recherchieren sollte man sich vorab die Google Suchoperatoren genauer zu Gemüte führen, so dass man gezielt nach Seiten suchen kann.

Wie frage ich bezüglich eines Gastbeitrags richtig an?

Als nächstes geht es in die heiße Phase. Die E-Mail, mit welcher man nach einem Gastbeitrag fragt, muss passend sein. Dafür lohnt es sich ein gutes, personalisiertes E-Mail Template zu erstellen. Hat man dies fertig, ist es ratsam nicht alle möglichen Seiten aus der Nische anzuschreiben, sondern erst einmal nur 20 Stück. Das Feedback von diesen kann man dann in eine überarbeitete E-Mail einbauen und schickt die bessere Mail an die nächsten 20 Kontakte. So kann man die Mail nach und nach verbessern und verbrennt nicht alle Kontakte.
Die Mail sollte dabei immer sehr gut geschrieben und höflich sein. Sie muss persönlich formuliert werden und man sollte Interesse zeigen, indem man z.B. etwas aus einem Blogbeitrag von der Seite rausnimmt und sagt, dass man dies besonders gut findet oder anders sieht (Nachweisen bzw. zeigen, dass man sich für die Seite interessiert). Außerdem sollte man sich nicht anmerken lassen, dass man um einen Link bettelt, sondern kann via Storytelling erzählen, wie man auf die Website gekommen ist und warum man sich bestimmte Artikel durchgelesen hat. Zudem kann man dabei auch darauf hinweisen, wenn z.B. ein Link nicht mehr funktioniert. Danach kommt Thema und Struktur des potentiellen Gastbeitrags und man weist darauf hin, wo man ggf. schon publiziert hat. Der Artikel sollte z.B. werbefrei sein und man kann dem Veröffentlicher einen „Bonus“ anbieten. Um andere zu überzeugen sollten zudem folgende Sachen beachtet werden:

  • Wenn der Inhalt des Beitrags wirklich überragend ist, kann man dies gleich in die Mail schreiben (aber Vorsicht, wenn sich die andere Person auskennt und der Artikel nichts ist, dann wird er nicht veröffentlicht)
  • Man kann anbieten das andere Unternehmen auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen zu nennen (wenn man ein paar Follower hat)
  • Ein indirekter Linktausch, wenn man mehrere Seiten hat (1zu1 Linktausch funktioniert nicht

„Soziale“ Bindungen und Links aufbauen um Traffic zu generieren

Aktive Partizipation in Foren und auf Blogs, helfen beim Link Aufbau und um Traffic zu generieren. Kommentare bei Blogbeiträgen führen zum Beispiel zu Expertenstatus, Bekanntheit und Traffic. Um vernünftige Blogs zu finden, kann man bei Ahrefs Foren und Blogs (auch einzelne Unterseiten) zu dem eigenen und verwandten Keywords mit hohem Volumen suchen, welche (optimalerweise) in den Top-10 bei Google ranken. Die Links dieser Beiträge kann man dann bei Ahrefs einfügen und schauen, auf welche Keywords diese Beiträge sonst noch ranken.
Via Similiarweb kann man zudem schätzen wie groß der Traffic auf der Seite ist und ob es sich lohnt einen Kommentar zu schreiben. Lohnt es sich, schreibt man einen wirklich guten Kommentar zu dem Blogbeitrag (um die 70 bis 100 Wörter) der z.B. darauf eingeht, dass beim Blogbeitrag irgendetwas fehlt oder noch hinzuzufügen ist. Wenn man sieht, dass der Beitrag sehr viel Traffic pro Tag bekommt, kann man das was fehlt vorab auch auf der eigenen Website publizieren und dann im Kommentar darauf hinweisen, dass es auf der eigenen Seite zu finden ist. Es ist wichtig, dass man clever auf einen weiteren Blogkommentar hinweist und auch Ahnung hat von dem was man schreibt.
Gutefrage.net hilft ebenfalls dazu Traffic zu generieren. Auch hier kann man Gutefrage.net über Ahrefs analysieren und schauen, welche Fragen auf die für mich relevanten Keywords ranken. Dann schaut man auf den Traffic der Frage, ob sie noch aktuell ist und falls ja, schreibt man passenden Content auf seine eigene Webseite und weist darauf hin. Falls man nicht als Neuling direkt einen Link verteilen möchte, da man Angst hat gelöscht zu werden, kann man ein langjähriges Mitglied fragen, ob er den Link nicht posten möchte und ihm dafür einen „Bonus“ geben. Zuletzt kann man auch noch gute Foren nutzen und Beiträge in diesen schreiben, um Traffic & Bekanntheit zu erreichen. Allerdings ist dieses Vorgehen recht Zeit- und Kostenintensiv.

Um gute Links zu bekommen, kann man noch weiteres machen: ​

  • Umfangreiche Guides, die nicht kommerziell sind (werden oft verlinkt über Foren/bei gute-Frage.net)
  • Kostenlose Tools anbieten
  • Kontroverse Artikel (sorgt für Aufregung und wird auch über Social-Media geteilt von weiteren Usern)
  • Animierte Infografiken
  • Einzigartige Ratgeber (es gibt viele Bereiche, an die sich keiner ran traut)
  • Bei Kunden/Lieferanten und ähnlichem nachfrage, ob Sie einen Verlinken können
    →Die Links kommen von der Startseite und haben dadurch mehr „power“ als Blogbeiträge
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