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Keyword Recherche für SEO-Artikel

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Bei der Keyword Recherche dreht es sich heutzutage nicht mehr darum, dass man klassisch probiert einfach nur für vorab ausgewählte Keywords zu ranken. Bei der Bewertung welche Keywords genutzt werden, sollte immer auch die Suchintention der User berücksichtigt werden und ein Fokus auf die Conversion-Rate gelegt werden. Dies ist besonders wichtig, da Googles Algorithmen nicht mehr nur auf Keywords achten. Sie achten auf den Kontext, in welchem diese genutzt werden und ob ein bestimmter Artikel den Usern wirklich weiterhilft und ihm einen Mehrwert bietet.

Was sind Keywords?

Einfach gesagt sind Keywords Suchbegriffe, die auf einer Website eingetippt werden und auf welche Seiten optimiert werden. Keywords haben folgende Eigenschaften:

  • Suchvolumen
  • Suchintention
  • Wortanzahl
  • Potential von „Clicks per Search“
  • Return Rate auf Artikel
  • Conversion Rate in Verbindung mit der Landing Page
  • Kosten per Klick
  • Verteilung zwischen Klicks über AdWords und organischer Suche

Keyword Arten

Es gibt mehr oder weniger sechs verschiedene Keyword „Arten“, welche sich jeweils mit bestimmten Fragen erklären lassen.

  1. Informationsfragen: Der User will in diesem Fall einfach Informationen zu einem Thema bekommen.
  2. Transaktionsfragen: Der User will etwas konsumieren/nutzen für sich oder seine Webseite.
  3. Kommerzielle Fragen: Der User will ein bestimmtes Produkt kaufen –> Dort werden Shops hoch ranken.
  4. Navigationsfragen: Der User sucht nach einer konkreten Seite im Internet oder nach einem bestimmten Lied einer Künstlerin bei YouTube.
  5. Fragen nach Neuigkeiten: Der User möchte sich über aktuelle Veränderungen/Aussagen informieren.
  6. Lokalfragen: Der User sucht nach lokalen Geschäften/Restaurants/usw..

Je nach der Keyword Art, muss man darüber nachdenken, was der User wirklich will und ob eine Content-/SEO-optimierte Seite Sinn macht. Bei kommerziellen Fragen wird der User wahrscheinlich immer nach Shops suchen und nicht nach Affiliate-Seiten, die in der Regel ebenfalls Informationen beinhalten. Fragen nach Neuigkeiten werden zudem oft schon im Header bei Google beantwortet (z.B. prozentuale Veränderungen des Dax oder in Google Snippets).
Möchte man eine Seite in einem bestimmten Bereich aufbauen, sollte man vorab immer schauen, wie die anderen Seiten, die in diesem Bereich in den Top 5 bis 10 ranken, aufgebaut sind. Da diese Seiten bereits am Höchsten ranken, kann man sich gut an ihnen orientieren. Möchten man z.B. eine Affiliate-Seite aufbauen und die Top-5 Seiten sind Shops, dann sollte man zumindest Shop-Elemente mit auf der Webseite integrieren, um eine Chance zu haben hoch zu ranken.

Verschiedene Erwartungen and verschiedene Keyword Arten

Denn je nach Keyword Art hat der User verschiedene Erwartungen an die Webseite. Bei bestimmten Themen möchte er mehr Bilder sehen und wissen was es alles gibt. Dort kann es sein, dass der SEO-Content erst zum Ende der Seite kommt und nicht am Anfang. Bei anderen möchte er zuerst Informationen bekommen, Unterschiede kennenlernen oder Preise sehen. Bei wiederum anderen Themen möchten die Kunden auf den ersten Blick direkt verschiedene Produkte und Möglichkeiten sehen und erst beim draufklicken der einzelnen Produkte mehr Informationen (wie Preise, Nachhaltigkeitsaspekte, usw.…) bekommen.
Es gilt auch auf die Unterschiede zwischen den Zielgruppen im Auge zu behalten. Während Frauen heutzutage vermehrt auf Bilder achten, interessieren sich Männer oft für genauere Informationen (als Text oder Grafik). Auch hier macht es Sinn sich die Konkurrenz anzuschauen und zu überlegen, was man selber für sinnvoll hält.

Planung

  • Keyword Recherche
  • Wissen über die Suchintention und die Zielgruppe
  • Seitenstruktur aufbauen
  • URL-Struktur auf Grundlage der Keywords aufbauen

Suchintention der User ist das A&O

Zentral für die Keyword-Recherche ist es, die Suchintention der User zu treffen und, darauf aufbauend, eine attraktive Seite zu erstellen, die sich gut lesen lässt. Die Suchintention zu treffen heißt, dass man genau die Informationen, welche der User sucht, zur Verfügung stellt. Sie ist eine der Voraussetzung um überhaupt gerankt zu werden (wobei sich die Suchintention mit der Zeit ändern kann!). Es gibt eine implizite und explizite Suchintentionen (z.B. Blutspenden & wo kann ich Blutspenden). Sucht man nach einer Stadt, kann es unglaubliche viele Unterschiede geben, warum die Leute nach der Stadt suchen (Suchintention kann z.B. folgendes sein: 1) Was kann man dort Interessantes tun? 2) Wie groß ist die Stadt? oder 3) Wie ist das Wetter dort heute?).
Je nach Suchintention, Thema und Keyword Art variiert auch die Länge des Contents. Während manche Leute umfangreichen Content in längeren oder mehreren Texten haben wollen, möchten andere die Informationen möglichst kurz und knackig haben. Man sollte keine Content-Seite mit mehr als 5.000 Wörter generieren, da dies heute niemand mehr liest. Auch hier gilt es, die Seite so gut zu strukturieren, dass sie für den User Sinn macht und er sie sich gerne in eins durchliest (Siehe dafür auch unsere SEO-Checklist).

Warum ist Content wichtig?

Das reine einbauen von Links auf Unterseiten wird von Google nicht so gut gewertet wie guter Content. Daher ist es nicht so erfolgsversprechend, wie guten Content (also Informationen für den User) auf der eigenen Website zu haben. Nicht-kommerzielle Seiten (z.B. Wikipedia) mit vielen Informationen ranken daher oft auch besser als kommerzielle Seiten, die etwas verkaufen möchten. Zudem ranken auch Keywords nicht von alleine, so lange nicht die Suchintention getroffen wird und dem User ein Mehrwert durch diese gegeben wird.
Tipps zur Überprüfung der Keywords:

  • Nach der Keyword Recherche auf die Keywords bei Google AdWords bieten, um zu sehen ob es zu Traffic kommt –> Daran erkennt man auch, wonach andere Leute suchen.
  • AdWords kann des Weiteren dabei helfen, die eigene Marke bekannter zu machen
    (Optimalerweise suchen User später nach dem Keyword + Marke –> dies zeigt Google, dass die eigene Marke von Relevanz ist und man wird automatisch höher gerankt)
  • Man wird nicht immer auf Nummer 1 ranken können (z.B. kann es sein, dass Wikipedia in diesem Bereich einfach immer zu erst von Leuten angesteuert wird)

Die Keyword Recherche

Es gibt zwei Arten um Keywords für die eigene Seite zu generieren:
1) Man startet mit einem Keyword und nutzt dann z.B. Ahrefs um sich weitere, verwandte Keywords auszugeben und sich andere Keyword-Ideen zu generieren. Man bekommt alle relevanten Begriffe, die in Verbindung mit dem Keyword stehen, ausgespuckt und kann sich eine umfangreiche Keyword-Liste aufbauen.
2) Anstatt mit einem Seed-Keyword zu beginnen, beginnt man Konkurrenz basiert und schaut worauf die Konkurrenz achtet und auf welche Keywords sie ranken, worauf sie Ihre Website optimieren und worauf sie bei Google AdWords bieten. Mit Ahrefs z.B. kann man mit der Content Gap schauen, auf welche Keywords die Konkurrenz rankt, aber man selber bis dato nicht. Oft ist es einfacher Konkurrenzbasiert zu starten, da man in der Regel immer andere Wettbewerber hat, die sich bereits erfolgreich auf bestimmte Dinge spezialisiert haben. Mit Ahrefs z.B. kann man sowohl mit einem Seed-Keyword starten sowie ebenfalls eine Konkurrenzanalyse durchführen. Darauf aufbauend kann man mit Ahrefs herauszufinden, welche weiteren Keywords in dem Zusammenhang gesucht werden und für seine eigene Seite auf diese ranken. Am besten ist immer ein Vergleich mindestens mit den Top-3 Webseiten, da man gerade diese von ihren Spitzenpositionen verdrängen will.

Strukturieren der Keywords

Hat man alle Keywords recherchiert, sollte man direkt mit dem Strukturieren der guten und dem Ausmisten von den unpassenden Keywords beginnen. Wenn bestimmte Begriffe keinen direkten Bezug zum Thema haben, sollte man diese gleich rausschmeißen. Gleiches gilt für Keywords, die zwar wichtig erscheinen, aber nur sehr selten gesucht werden. Ebenfalls kann es sein, dass ein Keyword zu umkämpft ist, um gut zu ranken. Wenn es schwierig ist in die Top-10 zu kommen, sollte man ein bestimmtes Keyword auch nicht nutzen. Gerade bei einer kleineren Website muss man sich überlegen, ob das Keyword sinnvoll ist. Der richtige Traffic beginnt nämlich erst in den Top-3, welche mit der SEO-Optimierung immer angestrebt werden sollten (oder ein Google-Snippet).

  • Es gilt Keywords zusammenzufassen, die eine gleiche Suchintention haben (kann man auf einer Seite unterbringen).
  • Zudem muss man sich fragen, in welcher Verbindung die Keywords zueinanderstehen. Wie macht es Sinn eine einzelne Seite, aber auch die Unterseiten zu strukturieren?

Hat man ein Keyword bzw. sein Short-Tail und die Suchintentionen herausgefunden, kann man erkennen worauf die Leute achten und dementsprechend Unterseiten aufbauen (z.B. Rasenmäher, Rasenmäher Preis, Rasenmäher Vergleich/Kauftipps). Aber Achtung: Man muss sich immer Fragen, ob eine Unterseite Sinn macht!
Mit Ahrefs SERP Analyse kann man sehr gut verstehen, wie gut eine Webseite unterwegs ist und bekommt zudem noch weitere Informationen zu dieser. Zudem bietet Ahrefs einen Domain Vergleich an, bei welchem man die eigene Webseite mit anderen vergleichen kann. Wenn man eine Website aufbauen möchte in einer bestimmten Nische, kann man dort vergleichen, wie schnell die Konkurrenz Links aufbaut und ob es überhaupt Sinn macht in diesem Bereich zu ranken. Alternativ kann man sich auch  die eigenen Domain Popluarity  von der Mainpage und von den Unterseiten anschauen.

Texte schreiben

Hat man seine Main-Keywords und Secondary-Keywords herausgefunden, gilt es sich ans Schreiben zu machen. Vorab sollte man aber noch darauf achten, nicht mehr als insgesamt 100 Keywords zu sammeln, um einen Text nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Dabei sollte man sich darüber bewusst sein, welchen Content man aus den Keywords erstellen möchte. Zudem darf man nicht vergessen, dass sich SEO oben und in der Mitte des Marketing-Funnel abspielt und die Leute oft zu erst nach grundlegenden Informationen suchen bevor sie sich Produkte anschauen oder nach Beratung suchen. SEO führt mit der Zeit zu einem natürlichen Wachstum, da die verschiedenen Unterseiten (wenn sie gut sind) im Laufe der Zeit externe Verlinkungen bekommen und weiterwachsen.
Zum Top of the Funnel gehören Dinge wie:

  • Ratgeber, Glossare oder Ressourcenlisten

Der Middle of the Funnel sind Dinge wie die

  • Landingpage, Kaufratgeber oder Erfahrungsberichte

Als Bottem of the Funnel sind alle Seiten wie

  • Referenzen, Produktseiten oder Kostenlose Beratung

Seitenstruktur

Natürlich ist nicht jede Seite SEO relevant (z.B. Impressum, Datenschutz). Eine gute Seitenstruktur hilft aber dabei besser zu ranken. Eine logische Struktur mit aufeinander aufbauenden Keywords ermöglicht es, die Übersicht zu verbessern und macht die Seite für den Besucher und die Suchmaschine verständlicher.
Der Hauptcontent/die Mainpage bietet die grundlegenden Informationen und die Übersicht für ein Thema an. Hier ist ein hohes Suchvolumen vorhanden und zudem wird ein Intro zu den verschiedenen Unterthemen gegeben, welche zugleich verlinkt werden. Die Unterseiten/Supportingpages sind spezifischer und grenzen ein Thema genauer ein. Die Anzahl der Wörter ist hierbei oft geringer, wobei man auch hier auf die Konkurrenz schauen kann, z.B. wie viele Wörter diese genutzt haben. Wichtig ist, dass man den User zufrieden stellt. Supportingpages sollten zudem wieder auf die Mainpage verlinken!
Tipps

  • Darauf achten, was in den Top-3 rankt
  • Eine Auflistung in Excel mit Keyword, Suchvolumen, Content-Typ usw. machen
  • SERP Features anschauen, um zu verstehen was Google in den Vordergrund stellt
  • Den URLs Keywords zu ordnen!
    Fortschritt kann verglichen werden, Content/Medien/Ladezeiten usw. kann mit der Konkurrenz abgeglichen werden à URLs werden vergleichbar

Grundregeln zur Contententwicklung

  • Contenplan einrichten und nicht einfach drauf los schreiben.
  • Die Suchverfeinerungen von Google als Unterseiten oder Zwischenüberschriften nutzen.
  • Fragen rund um das Keyword beantworten (Ranken für Feature-Snippet –> mehr geht nicht).
  • Relevante Begriffe einbauen (WDF*IDF für besseren Content, nicht für das bessere Ranking).
  • Keyword-Dichte möglichst gering halten (unter 2%).

Tiefgreifende Keyword Recherche

Möchte man noch tiefgreifender in die Materie mit Keywords eingehen, dann kann man die Recherche noch vertiefen. Dazu gehören die Keyword-Recherche nach einer Buyer-Persona, Keywords in einer Customer-Journey-Map einzuzeichnen sowie das Potential von bestimmten Keywords via SERP Features zu bewerten. Dies ist allerdings oft nicht von Nöten, sondern lohnt sich nur für wirklich große Projekte. Generell reicht das andere vorgehen, um weit oben zu ranken.

Was ist wichtig in Kurzform?

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